Aktuelles aus Illingen (Saar)
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Infarkt im Gehirn
Schlaganfall ist die dritthäufigste Todesursache in Deutschland
Die Minuten verrinnen schnell. Je länger die Gehirnzellen von der Sauerstoffversorgung abgeschnitten sind, um so wahrscheinlicher sind Spätfolgen. Aus diesem Grund ist ein Schlaganfall immer ein Wettlauf mit der Zeit. Nur durch rasches Handeln können die betroffenen Hirnareale vor dem Absterben gerettet werden. Allerdings gelingt dies nicht immer. Denn die bezeichnete plötzliche Durchblutungsstörung des Gehirns ist inzwischen die dritthäufigste Todesursache in Deutschland. Rund 270.000 Schlaganfälle ereignen sich nach aktuellen Angaben der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe jedes Jahr und die Betroffenen werden immer jünger. Rund ein Fünftel der Patienten sterben binnen vier Wochen. Weitere knapp 40 Prozent innerhalb eines Jahres.
21.05.2012mehr » -
Tropische Fische können Ciguatoxine enthalten. Nach dem Verzehr drohen Vergiftungen.
Von Dr. Silke Engels und Privatdozent Tomas Jelinek
Ciguatera ist die häufigste Form der Vergiftungen nach Verzehr von Meerestieren. Sie tritt überwiegend in den Tropen und vereinzelt auch in subtropischen Regionen auf.
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/magen-darminfekte/?sid=813543
21.05.2012mehr » -
Gefährliche Abgase: Feinstaub fördert nicht nur Allergien und Herz-Kreislauf-Krankheiten, sondern erhöht offenbar auch das Diabetes-Risiko.
STUTTGART (eis). Fördern Luftschadstoffe wie Feinstaub Typ-2-Diabetes? Über Hinweise darauf wurde bei der Jahrestagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft diskutiert.
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/diabetes/?sid=813572
21.05.2012mehr » -
"Null Alkohol - Voll Power"
Neue BZgA-Kampagne zur Alkoholprävention für unter 16-Jährige gestartet
Köln, 18. Mai 2012. Unter dem Slogan "Null Alkohol - Voll Power" hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) heute ihre neue Teilkampagne zur Alkoholprävention bei 12- bis 16-Jährigen gestartet. Wie die Vorgängerkampagne "Na Toll" hat sie zum Ziel, bei Kindern und Jugendlichen bis 16 Jahre eine kritische Einstellung gegenüber Alkohol zu fördern und den Einstieg in den Alkoholkonsum hinauszuzögern.
18.05.2012mehr » -
Grundsolide und kraftvolle Gerichte wie Rinderrouladen sind für Deutschland charakteristisch. Darin ähnelt unsere Küche dem Spiel der Nationalmannschaft. Ein von Geschmack und Qualität her nicht zu übertreffender Hauptgang für unser Euro-Dinner.
18.05.2012mehr » -
Das kleinste Im-Ohr-Hörgerät
(djd/pt). Viele Menschen mit Hörminderung möchten ihre Hörgeräte unauffällig tragen. Sie wünschen sich eine Lösung, die klein und diskret ist, gleichzeitig aber auch hervorragende Klangqualität bietet. Neueste Technik macht dies nun möglich. So müssen sich etwa Träger des neuen "Phonak nano" nicht mehr zwischen Hörleistung und einer unauffälligen Lösung entscheiden. Dieses kleine, maßgefertigte Hörgerät ist im Ohr nahezu unsichtbar und sorgt für klares Verstehen auch in anspruchsvollen Hörsituationen. Höchste Klangqualität garantiert eine neue Signalverarbeitungstechnologie. Dank des individuellen Schalendesigns kann das winzige Hörgerät bequem im Gehörgang getragen werden.
18.05.2012mehr » -
"aufgeklärt, selbstbestimmt und fair"
BZgA veröffentlicht Unterrichtsmaterialien zur Sexualaufklärung in der Schule - erstmals einheitliches Konzept mit allen Kultusministerien der Länder
Köln, 16. Mai 2012. Neben dem Elternhaus sind Lehrkräfte für Jugendliche wichtige Ansprech-partner in Sachen Sexualität. Laut der Studie "Jugendsexualität 2010" der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) geben mindestens drei Viertel der befragten Mädchen und Jungen an, dass ihre Kenntnisse über Sexualität, Fortpflanzung und Verhütung aus dem Schul-unterricht stammen - keine andere Quelle wird häufiger genannt. Vor diesem Hintergrund hat die BZgA in Zusammenarbeit mit den Kultusministerien der Länder die neue Schriftenreihe "aufgeklärt, selbstbestimmt und fair" zur Sexualaufklärung in der Schule entwickelt.
16.05.2012mehr » -
Vorsicht bei der Beitragsbemessung!
Freiwillig GKV-Versicherte sollten Beitragsbemessung der Kassen gründlich prüfen
Wer die freiwillige Versicherung in einer gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) wählt, sollte bei der Beitragsbemessung genau hinschauen – denn nicht immer rechnen die Kassen korrekt ab.
/sites/default/files/bilder/bilder_aktuelles_2/PM_Beitragsbemessung%2015052012.pdf
16.05.2012mehr » -
Typisch für das Land der großen Seefahrertradition sind Fischgerichte wie unsere Fischsuppe. Von der Zubereitung ähnelt sie der Spielweise unseres Gegners: schnell und äußerst raffiniert. Der mediterrane Teil unseres Euro-Dinners.
16.05.2012mehr » -
Mit Rückenschule und Krafttraining gegen chronische Rückenbeschwerden
(djd/pt). Auch wenn die Sonne noch so schön scheint: Gerade ältere Menschen mit chronischen Rückenschmerzen zieht es nicht nach draußen. Aus Angst vor einer Verschlimmerung der Beschwerden bleiben sie lieber in den eigenen vier Wänden. Doch mit der Schonung der Muskulatur und des gesamten Bewegungsapparats tun sie sich keinen Gefallen. Im Gegenteil: Schonhaltungen können die Rückenprobleme verstärken. Denn einseitige Belastungen führen dazu, dass die unterforderte Muskulatur sich zurückbildet. Zum Ausgleich müssen die übrigen Muskeln Mehrarbeit leisten. Damit sind die Weichen für eine Chronifizierung der Beschwerden gestellt.
16.05.2012mehr »
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